Waffen aus dem 3D-Drucker – was geht da?

Helme - frisch aus dem Drucker (Foto: Creative Tools - CC BY 2.0)

Ein amerikanisches Bundesgericht hat in einer Einstweiligen Verfügung verboten, Pläne für den Druck einer Waffe mittels 3D-Drucker im Internet zu verbreiten.

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Entwickelt hat die Handfeuerwaffe der US-Waffenaktivist Cody Wilson. Es bestehe jedoch

“a likelihood of irreparable injury if the downloadable CAD files are posted”

Das befand jedenfalls Robert S. Lasnik, Richter am United States District Court in Seattle, in seiner Einstweiligen Verfügung.

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Jedenfalls ist die Debatte um Waffen aus dem 3D-Drucker damit wieder voll entbrannt. Deshalb hier nun ein Hintergrund aus der NDRInfo-Sendung Streitkräfte und Strategien, erschienen vor fast einem Jahr.

Der Text lotet aus, ob der 3D-Druck die Waffenproduktion revolutionieren kann und welche Chancen Militärs in aller Welt darin sehen. Klar ist: Für die Rüstungskontrolle wird die neue Technik zur Herausforderung. Auch wenn eine Atombombe aus dem 3D-Drucker eher unwahrscheinlich ist.

Waffen aus dem 3D-Drucker – Rüstungsexporte bald überflüssig?
Autor: Dirk Eckert
Quelle: Streitkräfte und Strategien (NDRInfo), 26.08.2017

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Mit Einschätzungen von Marco Fey von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und Robert Kelley, ehemaliger Mitarbeiter der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien.

Hier der Text (ca. 7400 Zeichen):

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Waffen aus dem 3D-Drucker – Rüstungsexporte bald überflüssig?

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