„Wir subventionieren unseren Waffen durch eine laxe Exportpolitik“

Der Philosoph Olaf L. Müller hat kürzlich in der FAZ (28.08.2017) vorgeschlagen, der Staat solle freiwillig höhere Preise für Rüstungsgüter bezahlen. Was er damit bezweckt und was aus seiner Idee wurde: Lagebeschreibung hat nachgefragt.

Im Interview (ca. 6300 Zeichen) beantwortet Olaf L. Müller unter anderem:

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  • Warum sollten die Bundeswehr beziehungsweise der deutsche Staat freiwillig mehr für Waffen und Kriegsgerät ausgeben?
  • Würde das Geld nicht an anderer Stelle fehlen, etwa für Soziales?
  • Warum ist es wohlfeil, Waffenexporteuren vorzuwerfen, an ihren Hände klebe Blut?
  • Würde irgendein Krieg anders verlaufen, wenn Deutschland keine Waffen liefert?
  • Warum ist der internationale Waffenhandel, ganzheitlich betracht, ein Übel?
  • Wie kommt ein Philosoph eigentlich auf diese Idee?
  • Wie sind die Reaktionen auf den Vorschlag?
  • Der Vorschlag ist bewusst nicht radikal-pazifistisch. Warum setzt er sich trotzdem nicht sofort durch?
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