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Die Schutzmacht des Emirats

Die wirtschaftlich angeschlagene Türkei bekommt 15 Milliarden Dollar aus Katar. Erdogan führt die Türkei damit in eine Art Bündnis mit Katar.

Der ehemalige #UN-Generalsekretär Kofi #Annan ist tot. Er starb am Morgen im Alter von 80 Jahren.

While Trump attacks journalists as “enemies of the people”, 100s of papers in the US remind citizens of the value of a free press (here the @nytimes with excerpts from editorials). Sad times.

Atomwaffen: Sperrvertrag oder Verbotsvertrag https://t.co/2RloAzmYTM

Selten habe ich Israels Armeesprecher so defensiv erlebt wie an diesem furchtbaren Tag im Gaza Krieg vor 4 Jahren. Jetzt wird immer klarer, warum...
https://t.co/AFx4vtPuF5

US-Actiondarsteller Steven Seagal ist jetzt russischer Sondergesandter für die Beziehungen im humanitären Bereich zu den USA: Das teilte das Außenministerium in Moskau mit. Sein Amt werde er ehrenamtlich ausüben.

„Nuclear weapons with 3D-printing? Look at the warning signals“ https://t.co/VbGEU8fCpO

„Atomwaffen aus dem 3D-Drucker? Schauen Sie auf Warnsignale“ https://t.co/crBBFELKfC

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Atomwaffen: Sperrvertrag oder Verbotsvertrag

73 Jahre nach Kriegsende hat sich der japanische Kaiser Akihito selbstkritisch zur damaligen Kriegspolitik geäußert. Er empfinde „tiefe Reue“, sagte er und würdigte die „langen Jahre des Friedens seit dem Krieg“.

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„Atomwaffen aus dem 3D-Drucker? Schauen Sie auf Warnsignale“

Ein US-Gericht hat dem Waffenaktivisten Cody Wilson verboten, Pläne über das Internet zu verbreiten, wie man mit Hilfe eines 3D-Druckers eine Waffe herstellen kann. Aber wie verändert 3D-Druck generell die Herstellung von Waffen –zum Beispiel auch von Nuklearwaffen? Und was bedeutet das für die Rüstungsexportkontrollen?

Waffen aus dem 3D-Drucker – was geht da?

Helme – frisch aus dem Drucker (Foto: Creative Tools – CC BY 2.0) Ein amerikanisches Bundesgericht hat in einer Einstweiligen Verfügung verboten, Pläne für den Druck einer Waffe mittels 3D-Drucker im Internet zu verbreiten. (mehr …)

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NATO: Weiter im Betrieb

Donald Trump besteht darauf, dass die Verbündeten ihren Anteil an den NATO-Rüstungsausgaben erhöhen. Das ist kein Wunder, schließlich sagt er das schon seit den 1980er Jahren und nun hat er es auch beim NATO-Gipfel in Brüssel wieder gesagt. Daher auch sein theatralischer Auftritt am zweiten